PNG in JPG umwandeln
JPG ist als Zielformat schon gewählt. PNG-Dateien ablegen und umwandeln, auch viele auf einmal.
oder tippen zum Auswählen. Mehrere Dateien auf einmal möglich.
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Schritt für Schritt
- PNG-Dateien ablegen: Screenshots, exportierte Grafiken oder Fotos, die als PNG gespeichert wurden. Viele Dateien auf einmal sind kein Problem.
- JPG ist als Zielformat schon gewählt. Mit dem Regler „Qualität“ legst du fest, wie stark komprimiert wird, voreingestellt sind 85 %.
- Soll die Datei zusätzlich eine bestimmte Größe nicht überschreiten, eine „Zielgröße in KB“ eintragen oder unter „Maße“ die Pixelgröße begrenzen.
- „Umwandeln“ tippen und in der Liste die Dateigröße vorher und nachher vergleichen.
- Herunterladen. Der Dateiname bleibt gleich, nur die Endung wird zu .jpg. Bei mehreren Dateien „Alle als ZIP herunterladen“ nutzen.
Wofür du es brauchst
- Screenshots verschicken: Bildschirmfotos landen auf vielen Geräten als PNG. Für einen Chat, eine Support-Anfrage oder ein Ticket reicht JPG, und der Upload geht schneller.
- Fotos aus Bearbeitungsprogrammen: Wer ein Foto nach der Bearbeitung als PNG exportiert hat, bekommt eine sehr große Datei. Als JPG passt es besser für Druckdienst, Fotobuch oder Weitergabe.
- Bilder aus KI-Generatoren: Viele Bildgeneratoren speichern ihre Ergebnisse als PNG. Für Social Media, Präsentationen oder den Versand genügt in der Regel JPG.
- Präsentationen und Dokumente: Große PNG-Fotos blähen Präsentationen und Textdokumente auf. Vorher in JPG umgewandelt, bleibt die Datei handlich und lässt sich leichter verschicken.
Wann JPG besser ist
PNG speichert verlustfrei und ist deshalb bei Fotos und Screenshots oft drei- bis zehnmal größer als JPG. Viele Portale und E-Mail-Programme kommen mit großen PNG-Dateien schlecht zurecht, manche nehmen nur JPG an.
Was mit Transparenz passiert
JPG kennt keine durchsichtigen Bereiche. Transparente Stellen werden beim Umwandeln weiß. Für Logos und Grafiken mit Transparenz bleibst du besser bei PNG oder nimmst WebP.
Häufige Fragen
Verliere ich beim Umwandeln Qualität?
Bei 85 bis 92 % Qualität ist der Unterschied mit bloßem Auge kaum zu sehen.
Was passiert mit transparenten Bereichen?
Sie werden weiß, weil JPG keine Transparenz kennt.
Wann bleibe ich besser bei PNG?
Bei Grafiken mit wenigen Farben und harten Kanten, etwa Diagrammen, Logos, Symbolen oder Pixel-Art. JPG erzeugt dort leicht unsaubere Ränder und Schlieren entlang der Kanten.
Screenshots mit Text sehen unsauber aus – was tun?
Den Regler „Qualität“ höher stellen, etwa auf 90 % oder mehr. Rund um Buchstaben zeigt JPG Kompressionsspuren als Erstes. Alternativ WebP als Zielformat wählen, falls der Empfänger das öffnen kann.
Was passiert mit KI-Prompts, die im PNG gespeichert sind?
Manche Bildgeneratoren schreiben Prompt und Workflow in die PNG-Datei. Im JPG sind diese Angaben nicht mehr enthalten. Willst du sie behalten, heb das Original auf.
Gibt es eine Höchstzahl an Dateien?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Die Dateien werden nacheinander verarbeitet, bei sehr vielen großen Bildern dauert es entsprechend länger und braucht mehr Arbeitsspeicher.
Kann ich die PNG-Dateien danach löschen?
Wenn du die Bilder später noch bearbeiten willst, nicht. JPG verliert bei jedem Speichern etwas Qualität, das PNG ist dein verlustfreies Original.